What’s up?



Hallo meine Lieben!

Heute gibt es mal ganz viel zu erzählen – also das heißt, heute gibt es in diesem Beitrag nur Dinge über mich. Keine Rezepte, keine Kosmetika, keine Outfits.
Dieses Mal gebe ich einen kleinen Einblick in mein Privatleben, wie es so die letzten Wochen bei mir verlaufen ist.

Also womit fange ich wohl am besten an? Ich glaube der beste Zeitpunkt mit der Geschichte zu beginnen, als ich beschlossen habe mein Studium abzubrechen und mich nach einer Ausbildung umzuschauen. Ohja… Einige werden jetzt garantiert völlig schockiert sein und total entrüstet. Aber liebe Leute, wenn es mir keinen Spaß macht und es einfach nicht das ist, wie ich es mir vorgestellt habe, dann sollte ich doch lieber etwas anderes machen. Oder meint ihr nicht?
Einige von meinen Freunden hatten dies schon geahnt und waren dann auch nicht großartig überrascht, als ich es ihnen sozusagen „gebeichtet“ habe. By the way ich finde es immer noch interessant, dass es ein so großer Tabubruch ist, sein Studium zu schmeißen und dafür etwas zu anderes zu machen. 

Nun ja… Ich will ehrlich sein. Die ersten zwei Wochen habe ich es genossen mal nichts zu tun. Einfach den ganzen lieben langen Tag auf der faulen Haut zu liegen und sich von sämtlichen Serien berieseln zu lassen. Aber mit der Zeit wurde mir dies zu eintönig, langweilig. Also kam dann für mich die Zeit endlich Bewerbungen zu schreiben und die Daumen zu drücken. Und was soll ich sagen? Das Daumendrücken hat sich definitiv gelohnt! Ich habe meinen Wunschausbildungsplatz bekommen. Das heißt für mich ab 01.09.2016 beginnt meine Ausbildung als Diätassistentin. 
Einigen liegt sicherlich die Frage ‚Warum gerade Diätassistentin?‘ auf den Lippen. Ganz einfach: ich koche und backe nicht nur gern, sondern mich auch dafür interessiere, wie alles zusammenwirkt und was da nun genau drin ist. Da ich aber dennoch nicht auf einen gewissen naturwissenschaftlichen Anteil verzichten wollte, war und ist diese Ausbildung für mich die beste Wahl. 

Danach hieß es dann auch für mich schon mal die Augen offen zu halten nach einer neuen Wohnung. Denn ihr müsst wissen die Ausbildung findet in Dresden statt und jeden Tag zwischen Dresden und Freiberg zu pendeln, ist für mich leider keine Option.
Aber auch diesmal ließ mich meine Glückssträhne nicht im Stich. Wir haben eine wunderschöne Wohnung gefunden. Maisonette mit Balkon und das beste: sie ist bezahlbar. Haha, in Dresden ist das schon ein ziemlich großer Gewinn. 

Das heißt nun für meinen Freund und mich, dass wir Ende Juni nach Dresden ziehen. 

Aber all dies ist ja schon etwas in der Vergangenheit. Die aktuellste Meldung in meinem Leben wäre, dass seit Dienstag Nachmittag ein kleiner Kater bei mir wohnt. Also vorübergehend zumindest. Er wurde vom Tierschutzverein gerettet, denn alleine hätte er vielleicht noch ein paar Tage überlebt. Da er somit riesen Glück hatte, wurde er auf den Namen Felix getauft. 
Ein Bild möchte ich vorerst noch nicht anhängen, da Felix sehr abgemagert ist. Aber nicht nur das – seine Augen sind noch sehr entzündet und vereitert. Aber er macht schon langsam Fortschritte und hat sich schon mit Emma angefreundet. Richtig süß wie die beiden immer zu zweit unterwegs sind in der Wohnung.

So… Schon ein etwas längerer Text ist es geworden. Aber ich dachte, ich beantworte gleich so mal ein paar Fragen mit von euch und erzähle etwas von mir. 😉
Vielleicht schaffe ich es wöchentlich so einen Post zu schreiben. Lasst euch einfach überraschen. Bis bald, 
eure Cassandra 

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DONUT worry be happy

Endlich gibt es mal wieder einen Beitrag von mir! Lange musstet ihr darauf warten, aber es ist auch einiges passiert in der Zwischenzeit. Da es aber viel zu viel wäre um das alles in diesem Beitrag zu erwähnen, könnt ihr alles dazu HIER nachlesen. 

Nach langer Zeit habe ich auch mal wieder in der Küche etwas ausprobieren können. Ich habe auch sehr lange überlegt, womit ich sozusagen mein Comeback würdig feiern könnte. Letztendlich habe ich mich dann für eines meiner liebsten Naschereien entschieden: Donuts!

Oh ich liebe Donuts! Ich könnte jedes Mal, wenn ich bei Dunkin Donuts, Starbucks, Backwerk oder anderen Backwarenladen bin, eine riesen Schachtel voll mitnehmen. Ich liebe einfach diesen fluffigen Hefeteig und die verschiedenen Glasuren und Streusel darüber. Haha ich habe sogar einen Beutel mit Donutmotiven darauf.


Aber nun genug der Schwärmerei! Zeit nun endlich Taten sprechen zu lassen und selbst Donuts zu backen. Naja… leichter gesagt als getan. Rezepte gibt es en masse im Internet – doch ein geeignetes zu finden. Schließlich habe ich mich dann für das folgende entschieden und im Nachhinein ein paar Veränderungen für mich bereits festgestellt.


Zutaten für den Teig

  • 450g Mehl
  • 200ml Milch (lauwarm)
  • 180g Zucker
  • 125g Butter
  • 1 Pck. Trockenhefe  
  • 2 Eier

Zuerst werden Mehl, Zucker und Trockenhefe miteinander vermischt. Danach habe ich die Milch, dann die Eier und zum Schluss die Butter hinzugegeben. Achtet darauf, dass die Butter weich ist! Damit alles am Ende einen schönen glatten Teig ergibt, habe ich meine Knethaken dazu benutzt. Wenn der Teig dann zu eurer Zufriedenheit ist, muss er für etwa eine Stunde an einem warmen Platz ruhen. So kann die Hefe arbeiten und der Teig sollte nach Ablauf der Zeit etwa doppelt so groß sein. 

In der Zwischenzeit habe ich schon meinen Topf vorbereitet, wo die Donuts später in heißem Öl gebacken werden. Die Temperatur des Öls sollte nicht höher wie 175°C sein.

Nun kommt der etwas klebrige Teil – nehmt kleine Teigstücke und verteilt sie auf einer bemehlten Arbeitsfläche. Am besten die Hände nach jedem Teigstück neu bemehlen, so bleibt weniger Teig an den Händen, dafür mehr auf der Arbeitsfläche. 

Das Ausrollen mit dem Nudelholz wollte ich mir ersparen, deswegen wurden meine Donuts kurzerhand einfach platt gedrückt, hihi. 

Für die runde Form und das Loch habe ich einmal ein Glas und einen Apfelausstecher benutzt. Natürlich könnt ihr auch andere Dinge dafür benutzen. Ehrlich gesagt, glaube ich, dass es sogar extra Donutausstechformen gibt. Hmm… 

Jetzt kommen die Rohlinge noch in das heiße Fett und nach etwa einer Minute habt ihr die fertigen Donuts! Wuuuuhhuuu!
Bei mir hat der Teig für etwa 20 Donuts gereicht. Dabei sind ganze acht Stück zerbrochen, waren nicht richtig durch oder wurden bereits gegessen. Jedoch jene, die „überlebt“ haben, haben noch eine schicke Glasur erhalten. Neben dem klassischen Zuckerguss habe ich mich für diverse Schokoladenüberzüge, Streuseln und Marmeladen entschieden. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! 😉


Am Anfang hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich für mich selbst eine Veränderungen oder nennen wir sie vielleicht sogar Verbesserungen, festgelegt habe. Wie ihr seht, sind ja meine Donuts nicht so sehr aufgegangen. Ich glaube das kommt von der Trockenhefe. Entweder die war schon zu alt oder aber mit Frischehefe klappt es besser. Ich werde definitiv beim nächsten Mal zur frischen greifen – einfach um zu sehen, ob es so besser klappt. 

Ich hoffe jedoch euch hat mein Beitrag gefallen und mein Comeback ist mir gelungen, haha. Probiert doch mal mein Donut Rezept aus!
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende. Bis bald,

eure Cassandra 

Tartelettes / American Pie (Berry Pie)

Jippie!
Endlich ist sie wieder zurück! Ich fragt euch jetzt sicherlich wer denn?! Na meine Inspiration, haha. Ohja – garantiert kennt jeder von euch dieses Loch in dem man sich manchmal befindet. Alles ist irgendwie blöd, man hat auf nichts wirklich Lust und ist dauerhaft mies drauf. Nimmt sich viel vor und verwirft am Ende jeden Plan wieder.
Ja… So erging es mir die letzten zwei Wochen. Aber nach nun reichlich Tee trinken, Musik hören und stundenlangem Pinterest (Ich bin jetzt auch dabei!) schauen, habe ich endlich wieder mein Inneres Ich gefunden. 




Und um die riesen Lücke auf meinem Blog zu füllen, habe ich gleich mal etwas für euch gezaubert. Heute gibt es mal den etwas anderen Kuchen: Tartelettes!

Die Zutaten für den Teig sind recht simpel gehalten und schnell zur Hand. Ideal, wenn ihr mal einen Last-Minute Kuchen benötigt. Also wenn es kein 0815 – Sandkuchen werden soll, meine ich. 

  • 300g Mehl
  • 225g Butter
  • 20g Zucker
  • 5g Salz
  • 2 Eigelb

Zuerst das Mehl, Salz und Zucker in eine große Schüssel geben, vermischen und eine Mulde formen. Dort hinein das Eigelb schlagen und erst einmal umrühren. Zum Schluss habe ich die Butter zugegeben und alles solange geknetet bis ein glatter Teig entstanden ist. 

Somit wäre jetzt auch der Teig schon fertig und muss nun ausgerollt werden. Idealerweise habt ihr eine Backmatte Zuhause. Dann könnt ihr den Teig einfach über die Form auslegen und braucht dann nur Rand abschneiden – aber genauso gut funktioniert das auch mit Platzdeckchen oder Backpapier. Die „Ecken“ müssen gut ausgefüllt sein und alles etwas andrücken. 

Jetzt ab damit in den Ofen für 15 Minuten bei 150°C und weiter mit dem Belag. Dafür braucht ihr eure Lieblingsfrüchte. Ich entschied mich für Erdbeeren und Blaubeeren. Damit die am Ende aber nicht nur so auf dem Kuchen liegen, habe ich etwas Fruchtsaft mit Gelierzucker gekocht. 

Während der Boden und die Früchte nun etwas abgekühlen, habe ich in der Zwischenzeit aus dem restlichen Teig ein paar Streifen geschnitten. Etwa 2cm lang und 2mm dick war jeder Streifen. 

Als letzten Schritt nun die Beerenmasse auf den Boden geben, verteilen und die Streifen über Kreuz auf den Kuchen legen. Das ganze kommt jetzt noch einmal für 20 bis 25 Minuten in den Ofen und danach gut abkühlen lassen. 

So süß diese ‚Vergissmeinnicht‘ 🙂 

So meine Mäuschen… Für heute war es das erst einmal, aber ich werde nun wieder mehr aktiv sein. Besonders durch die Tatsache da es nun mehr von mir zu erzählen gibt und ich plane eine Art ‚Weekly Update‘ einzuführen. 

Bis bald, 
eure Cassandra 

Hello Spring | SPONSORED

Und schon wieder ist eine weitere Woche geschafft, der Monat auch schon wieder fast vorbei und eine neue Jahreszeit hat angefangen. Die Zeit verfliegt so schnell wenn man beschäftigt ist – ich könnte manchmal schwören, dass erst gestern Silvester war. 

Aber gerade momentan kommt es mir so vor, dass die Zeit noch schneller vergehen würde. Entweder bin ich auf Arbeit oder ich bin in Dresden. Ich bin immer unterwegs – oh man oh man aber es ist ja noch nicht einmal richtig viel los in meinem Leben! Haha.

Die Woche sind bei mir auch zwei Pakete eingetroffen und hatten ein vorzeitiges Ostergeschenk in sich. Ich durfte gleich drei neue Produkte von Garnier testen.
Da ich diesmal alles in einen Beitrag gepackt habe, macht euch also auf einen ziemlich langen Post gefasst, hihi. 



Nachdem ich mit meinem Freudentanz fertig war und ich wieder einigermaßen klare Gedanken fassen konnte, habe ich meine Pakete ausgepackt und begutachtet.
Fangen wir also am besten mit Paket Nummer eins an. Darin befanden sich zwei Produkte aus der SkinActive Serie: die „Hydra Bomb Tages- und Nachtpflege“


Die Serie wurde durch die Frauen aus Asien und ihre makellose Haut, selbst im hohen Alter, inspiriert. Ebenso haben die Hauptbestandteile ihren Ursprung: Granatpfel und Amla liefern viele Vitamine und Antioxidantien. 


SkinActive Hydra Bomb Tagespflege

Die Tagespflege befindet sich in einem Pumpspender und lässt sich somit sehr einfach dosieren. Die weiße Creme riecht sehr angenehm frisch und ist leicht aufzutragen. Von der Konsistenz erinnert sich mich ein wenig an eine Lotion. 

Durch die Antioxidativen Superfruits Granatapfel und Amla wird die Haut mit viel Feuchtigkeit und Vitaminen versorgt. Für mich hat morgens ein kleiner Spritzer vollkommen ausgereicht! 

Die Pflege habe ich für mich als besonders gute MakeUp Unterlage entdeckt. Gerade bei mir sind oft Wangen und Nasen sehr trocken und wirken oft spröde. Durch die Hydra Bomb Creme ist meine Haut schon nach wenigen Tage geschmeidiger geworden und hält die Feuchtigkeit den ganzen Tag über. 

Nicht nur für ausreichend Feuchtigkeit ist gesorgt, sondern auch für Schutz. Mit einem Lichtschutzfaktor von 10 haben erste Falten und Linien keine Chance!

In dem Pumpspender sind 50ml Inhalt, da dieser aber ziemlich undurchsichtig ist, ist es schwer zu sagen wie viel ich in den fünf Tagen verbraucht habe. Da ich aber meist nur einen kleinen Spritzer genommen habe, bei hartnäckigen Stellen noch einen zweiten, denke ich, dass die Tagespflege für mehrere Monate noch ausreichen sollte! 


Hydra Bomb Nachtpflege

Die Nachtpflege befindet sich in einem kleinem Töpfchen. Die bläuliche Creme erinnert mehr an ein Gel und lässt sich dementsprechend leicht verreiben. Ebenso wie bei der Tagespflege wurde hier mit den Antioxidativen Superfruits Granatapfel und Amla gearbeitet. 

Nach dem Auftragen bleibt kein fettiger Film zurück so das man sich ohne Bedenken in sein Bett legen kann. Meine Haut fühlt sich nun nach etwa fünf Tagen samtig weich an und ist nicht mehr ganz so trocken. Man merkt wirklich, dass die Haut diese Feuchtigkeit benötigt und sie liebend gern annimmt. 

Den Duft der Creme empfinde ich als sehr schlicht und nicht aufdringlich. Gerade das richtige für die Nacht – oder schlaft ihr gern in einer Parfümerie? 

In dem Töpfchen befinden sich 50ml. Davon benötige ich jeden Abend vielleicht eine Fingerspitze, höchstens zwei. Also werde ich schätzungsweise sehr viel von der Creme haben! 



Aber halt… Wir sind noch nicht am Ende! Denn jetzt kommt ja noch das zweite Paket. Das war recht schwer und darin befand sich ein weiteres Produkt aus der SkinActive Serie! Darf ich euch vorstellen, das neue „Mizellen Reinigungswasser All-in-1 Waterproof“ im Maxiformat. 

Das Reinigungswasser arbeitet mit der Kraft von verschiedenen Reinigungsölen und der speziellen Wirkung der Mizellen-Technologie – ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Aber auch Arganöl, welches reich an VItamin E und essentiellen Fettsäuren ist, versorgt die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit.

Mizellen Reinigungswasser All-in-1 Waterproof

Das Reinigungswasser gibt es nun auch endlich für Wasserfestes MakeUp – es gab bereits mehrfach andere Produkte mit der bewährten Mizellen-Technologie. Das besondere an Mizellen ist, dass sie wie Magneten Verunreinigungen aus der Haut anziehen und somit die Haut schonend gereinigt wird, ganz ohne Reiben! 

Ich persönliche LIEBE dieses Gesichtswasser schon jetzt, denn vorher war es immer eine Qual für mich mit wasserfesten Mascara, Lippenstift oder einfach langanhaltenden MakeUp. Nach wenigen Malen reiben fing die Haut sofort an zu jucken und wurde rot. Jetzt reicht es, wenn ich einmal mit dem Wattepad darüber gehe und schon ist der Großteil entfernt. Lediglich bei großflächigerem musste ich mehrmals reinigen. 

Die Anwendung ist denkbar leicht. Flasche schüttel, einige Tropfen auf ein Wattepad geben und nun über das Gesicht streichen. 

In der Flasche befinden sich 400ml und ich schätze, dass diese noch eine gefühlte Ewigkeit halten wird, haha. 


Ich möchte mich nun noch einmal ganz herzlich bei Garnier bedanken, dass mir diese Produkte zur Verfügung gestellt wurden! Vielen lieben Dank ihr seid die Besten! 🙂

Mit diesen drei neuen Lieblingen im Schrank kann der Frühling nun richtig durchstarten. Auch wenn das Wetter noch nicht ganz passt, aber das Gesicht ist schon einmal bestens vorbereitet! 

Ich wünsche euch allen noch einen wunderschönen Sonntag und natürlich ab morgen eine schöne Woche! Wir sehen uns die Tage, bis bald
eure Cassandra 

#garnierdeutschland #garniermizellewaterproof #mizellewaterproof #produkttesthydrabomb 

Review ‚Love is in the air‘ Glossybox Part V

Yippie! Endlich W O C H E N E N D E ! 
Heute schmeckt der Kaffee doch gleich viel besser, das Wetter wirkt viel angenehmer auf einem und die Musik dreht man besonders gern laut auf im Radio. 

Die Woche verging wie im Flug und viele tolle Produktreview liegen hinter uns. Kommen wir nun zum letzten Review für diese Woche. Heute geht es um ein Duschgel von Sante in der Duftrichtung ‚Happy Blossom‚.

Endlich hatte ich auch mal ein Produkt in meiner Glossybox bei der mir nicht mehrere Fragezeichen um meinen Kopf schwirrten. Die Marke Sante kenne ich schon seit längerem. Mehrfach vertreten in meinem Bio Supermarkt, aber auch schon in den Regalen von dm gefunden. 

Sante ist ein bedeutender Ansprechpartner für Naturkosmetik. Mein Duschgel ist nicht nur aus Bio – Produkten hergestellt, sondern auch noch vegan. Naturpur in dieser Tube!

Das Duschgel hat einen blumigen Duft und riecht einfach nach Sommer & Sonne. (Haha ok wie riecht Sommer & Sonne !?!?) Die Haut wird durch milde Tenside gereinigt und somit der körpereigene Säurefilm nicht angegriffen. Neben all dem wird die Haut mit wertvollen Extrakten aus Malve und Aloe Vera verwöhnt. 

Hier noch ein paar Worte was den Preis betrifft. Für die Tube mit 200ml müsst ihr 4,95€ an der Kasse hinlegen.
Diesen Preis finde ich vollkommen in Ordnung für den Fakt, dass ihr hier ein Bio Produkt kauft, was obendrein noch vegan ist. Vergleicht man es mal mit anderen nicht Bio / veganen Duschgelen, dann könnte man sogar behaupten, dass es billig ist.

So. Ich will euch nicht länger vom Wochenende trennen, deswegen halte ich meine Schlussworte besonders kurz, hihi. 

Das Duschgel von Sante ist definitiv ein Produkt, was ich mir nachkaufen werde. Dicker Daumen nach oben! 

Und nun… Ein wunderschönes Wochenende. Wir sehen uns nächste Woche, 
eure Cassandra

Review ‚Love is in the air‘ Glossybox Part IV

Und mal wieder haben wir einen Tag geschafft. Die Zeit vergeht wie im Flug. Wenn ich daran denke, dass schon wieder ein Vierteljahr vorbei ist – war nicht erst gestern Silvester?! Haha…

Aber wer kennt das Problem nicht auch: Man hat hunderte von verschiedenen Lacken Zuhause stehen. Doch entscheiden für einen fällt schwer und irgendwie passt die Farbe am Ende doch nicht so zu dem Outfit. Etwas Hilfe bei der Entscheidung und Abwechslung bringt der ‚Confetti Lac‚ von Catherine.

In der Valentinstagsbox befand sich einer der drei Confetti Lacke. Ich erhielt die Farbe ‚No 100‚ – eine Mischung aus roten, blauen und weißen Punkten. 


Bei Catherine handelt es sich um eine deutsche Firma. Entwickelt und aufgebaut von der Kosmetikerin Ingeborg Frimmel. Sämtliche Produkte werden hier in Deutschland hergestellt als auch abgefüllt, das heißt sie unterliegen denen hier geltenden Bestimmungen von Kosmetik. Also ein wahres ‚Made in Germany‘ – Produkt!
Mittlerweile arbeitet auch Ingeborg Frimmels Tochter Catherine, Namensgeberin der Nail Collection, mit und führt den Erfolgsweg der Firma weiter.

Trägt man den Lack als ‚Hauptlack‘ sollte man zwei dünne Schichten übereinander auftragen. Dient er lediglich als Topcoat, dann reicht eine dünne Schicht aus. 

Aufgetragen wird der ‚Confetti Lac‚ wie ganz normaler Nagellack. Die kleine Flasche hat einen Inhalt von 5,5ml und einen Kostenpunkt von etwa 8,50€ – also schon eine etwas gehobenere Preisklasse.
Gehalten hat der Lack bei mir etwa eine Woche. Dabei hat er sowohl duschen, abwaschen, arbeiten und spielen mit der Katze überstanden. Also dafür gibt es schon mal einen Daumen nach oben! 😉


Für mich ist der ‚Confetti Lac‚ von Catherine eine ganz süße Idee. Gerade für den Frühling und vielleicht auch für den Sommer finde ich die Farbauswahl sehr gut. Es verleiht jedem Nagel das gewisse etwas und sieht immer unterschiedlich aus! 
Den Preis finde ich jetzt nicht unbedingt so prickelnd, aber dafür, dass er so lange gehalten, definitiv vertretbar. 

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit den Produkten der Marke Catherine sammeln können? 

Wir sehen uns morgen zum letzten Teil meines Review wieder! Bis dahin wünsche ich euch einen schönen Tag, 
eure Cassandra

Review ‚Love is in the air‘ Glossybox Part III

Die Hälfte der Woche ist geschafft, das Wochenende ist schon langsam zum Greifen nah. Mittlerweile herrscht auch hier besseres Wetter und weiterer Schnee ist erst einmal nicht in Sicht. 

Der heutige Post gestaltet sich etwas knapper, da ich nicht so viel zu sagen habe, hihi. Heute geht es um den ‚Prime Time Foundation Primer‚ von bareMinerals.

In meiner Glossybox befand sich diesmal ein Primer von der Marke bareMinerals. Eine ziemlich bekannte und erfolgreiche US-amerikanische Firma. 

Ich erhielt eine kleinere Ausgabe als das Original. Der Originalpreis beträgt 27€ für 30ml Inhalt, ich habe die Tube mit 15ml Inhalt erhalten.
Erhältlich sind die Produkte von bareMinerals in sämtlichen Onlineshops und in größeren Parümerien.

Der Vorteil von einer Foundation ist, dass das Make-Up länger halt und die Haut vorher schön vorbereitet ist. Ergo ein besseres Ergebnis. 

Unsere Prime Time Foundation Primers zaubern trockene Haut, feine Linien und überschüssiges Öl einfach weg und verfeinern gleichzeitig das Erscheinungsbild vergrößerter Poren.  

Das beste Ergebnis erzielt man, wenn man den Primer nach dem Eincremen aufträgt und dann gut einziehen lässt. Danach kann man mit der Foundation beginnen und wie gewohnt weiter arbeiten. 

Ich habe den Primer nun mehrfach genutzt, wenn ich mich etwas anspruchsvoller zurechtgemacht habe. Also mal etwas mehr als nur Wimperntusche & Co.
Und tatsächlich das Make-Up hielt bis zum Abschminken, haha. 

Letztendlich habe ich für mich entschieden, dass so ein Primer ganz praktisch bei anspruchsvollerem Make-Up ist. Jedoch würde ich ihn nicht tagtäglich benutzen, da es einfach für mich nicht sinnvoll wäre, da sich mein Tagesmake-up auf Wimperntusche und Lippenbalsam beschränkt, hihi. 

Den ‚Prime Time Foundation Primer‚ von bareMinerals kann man sich kaufen, aber muss man definitiv nicht. Ich persönlich finde, dass dieses Produkt wirklich nur Sinn bei Leuten macht, die sich tagtäglich aufwendig schminken. Ansonsten wäre es für mich einfach nur Geldverschwendung. 

Bis Morgen,
Eure Cassandra

Review ‚Love is in the air‘ Glossybox Part II

Oh man! Was ist das nur für ein Wetter da draußen? Gestern, wo ich arbeiten musste, war es warm und es schien herrlich die Sonne. Und heute? Ja ausgerechnet heute, wo ich frei habe, da schneit es und es ist kalt. Menno…

Vielleicht kommt nachher noch ein wenig die Sonne heraus. Bei dem Wetter mag ich ungern rausgehen und meine Erledigungen machen. Brr… KALT!

Aber gut – ich möchte den heutigen Beitrag nicht damit verbringen um über das schlechte Wetter zu schimpfen. Heute soll es gezielt um die Lippen gehen. 
Passend dazu fand ich in meiner Glossybox eine kleine, schmale schwarze Schachtel. Darin verbarg sich der „Lip Glide“ von der Marke MeMeMe Cosmetics in der wunderschönen Farbe ‚Playful Peach‚ 


Wie so bei vielen Marken aus der Glossybox habe ich auch noch nie etwas von MeMeMe Cosmetics gehört. Hierbei handelt es sich um eine sehr junge Marke. Im Jahre 2010 wurde sie gegründet von zwei Freundinnen. Die Geschichte dahinter findet auf der Website – alles sehr schön gestaltet, sieht richtig süß aus. 


Aber nun genug von dem ganzen drumherum, her mit der Fakten! 
Wie bereits erwähnt erhielt ich die Farbe ‚Playful Peach‘ – geht in die Richtung von rosa. Aufgetragen sieht es bei mir fast so aus, ob ich gar keinen Lippenstift tragen würde. Also wirklich sehr natürlich! 
Der leicht matte Pfirsichton überzeugt durch die gute Pigmentierung, aber auch durch seine pflegenden Inhaltsstoffe. Rizinusöl und Lanolin halten die Lippen schön geschmeidig. 



Die Anwendung erfolgt wirklich sehr leicht durch die leicht zugespitze Form. Somit kann man auch mal schnell unterwegs, im Büro oder kurz vor dem Date den Lippenstift nachziehen. 

Gehalten hat der Lippenstift bei mir ziemlich lange. Hier kann man also ruhig einen kühlen Kopf bewahren und muss nicht in der ständiger Panik leben, dass am Glas ein Rand bleibt oder auf dem Gesicht des Angebeteten/ der Angebetete, hihi.


Nicht nur optisch überzeugt der „Lip Glide„, sondern auch preislich.
Der Stift kostet 11€ und ich finde für all die überzeugenden Fakten ist der Stift definitiv etwas, was ich nachkaufen werde! 😉

Das war es auch schon wieder für heute! Aber seid nicht traurig, morgen kommt ein neuer Beitrag mit einem neuem tollen Produkt. 
Bis morgen, eure Cassandra

Review ‚Love is in the air‘ Glossybox Part I

Willkommen zurück zu einer neuen Runde ‚Glossybox Review‘ und diesmal mit einer ganz besonderen Version: die Valentinstags-Version! Ja ich weiß… Valentinstag ist schon etwas her, haha.
Farblich wurde diesmal an dem getreuem Schema von verschiedenen Rosa- und Pastelltönen festgehalten. 

Aprospos Valentinstag… Wo schaut man zuerst hin, wenn man jemand Neues kennenlernt? Genau! In das Gesicht. Und damit man sich eines schönen Anblickes erfreut, muss das Gesicht ordentlich gepflegt sein. Passend dazu ist das heutige Produkt!
Die ‚Cream Créme‘ von Royal Apothetic

Das erste was einem bei dem Produkt ins Auge fällt, ist natürlich die schöne und aufwendige Verpackung. Ich finde ja sowieso diese matten Pappkartons, die etwas altes an sich haben besonders süß, hihi. 

Die englische Marke Royal Apothetic hat mir bis zu dem Test nichts gesagt. Soweit ich herausgefunden habe, sind die Produkte auch nur in England oder über diverse Onlineshops zu erwerben. 

In meiner Glossybox befand sich die ‚Cream Créme‚ in der Duftrichtung Holland Park. Genau kann ich diesen Duft jedoch nicht beschreiben, aber auf jeden Fall sehr blumig. Für mich persönlich schon etwas zu stark. Vergleichbar mit mehreren Stößen Parfüm. 
Die Tube hat einen Inhalt von 225ml und hat den stolzen Preis von 25,48€ 

Das besondere an der Creme sind die Inhaltsstoffe. Dabei wirkt die Milchsäure aus Milchproteinen als ein Feuchtigkeitsspender und pflegt die Haut besonders gut. Als Anwendungshinweis wurde gesagt, am besten nach Duschen oder Baden auf die noch etwas feuchte Haut cremen. 
Hmm… Das erinnert das tatsächlich ein wenig an Kleopatra, haha. 

Ich habe die Creme nun etwa 2 Wochen getestet. Dabei ist bestimmt immer noch etwas mehr als die Hälfte drin. Ich schätze das liegt wahrscheinlich darin, dass sie wirklich viel Feuchtigkeit spendet. Aber wahrscheinlich auch, dass mir der Geruch viel zu penetrant ist. Preislich gesehen wäre das auch nichts für mich, da es einfach zu viel Geld für ein weniger gutes Produkt ist. 

Ich hoffe euch hat mein Review gefallen. Habt ihr vielleicht auch schon Erfahrungen mit Royal Apothetic Produkten sammeln können?
Wir sehen uns hoffentlich morgen wieder,

Cassandra


Oreotastisch!

Endlich Wochenende! Wuhuuu…
Zur Feier des Tages gibt es heute ein kleines Experiment von mir. Sicherlich kennt jeder von euch die Oreo Kekse. Also warum nicht einfach mal damit backen?
Aber wie könnte man das am besten anstellen? Ganz einfach: Frischkäse!

Wie? Was? FRISCHKÄSE!?!
Ja ihr habt richtig gelesen – mit Frischkäse. Damit lässt sich ein wunderbarer Teig als auch Frosting zaubern. Von der Kalorienzahl mal abgesehen, die lässt sich auch gut steigern, haha.

Die Zutaten halten sich heute also nur auf zwei beschränkt:

  • Oreos
  • 1 Pck. Frischkäse

Zuerst einmal müssen die Oreos getrennt werden. Also zuerst dreht ihr ihn auf, dann leckt ihr ihn ab und äh… Moment! Falscher Text.
Gebt jeweils die beiden Teile in unterschiedliche Schüsseln. Die Creme – Teile könnt ihr erst einmal zur Seite stellen, denn zuerst müssen die Kekse zerkleinert werden.
Ich habe dafür meinen Mixer genommen. Falls so etwas nicht zufälligerweise Zuhause steht, reicht es auch die Kekse in einen verschließbaren Frischhaltebeutel zu tun und dann kräftig mit Faust, Nudelholz oder sonstigem harten Gegenstand darauf zu hauen. 


Anschließend habe ich die zerkrümelten Kekse mit 4 EL Frischkäse vermischt. Dabei ist ein leicht cremiger Teig entstanden. Nehmt nicht zu viel, sonst wird alles zu flüssig und wird dann am Ende nicht richtig fest. 

Etwa ein, bis zwei Löffel habe ich in jedes Backförmchen getan. Wenn ihr richtig hohe Muffins haben wollt, dann solltet ihr die doppelte Menge verwenden. 
Jetzt ab damit in den Ofen bei 180°C für 15 Minuten und anschließend auf einem Gitter abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit kümmern wir uns um das Frosting. Dazu nun die andere Schüssel in die Mikrowelle für 2 Minuten stellen. Je nachdem wie nun die Konsistenz der Creme ist, habe ich noch 1 EL Frischkäse hinzugegeben.
(Solltet ihr euch dennoch etwas verschätzt haben bei der Menge, reicht es, wenn etwas Puderzucker hinzugegeben wird.)


Die Creme dann noch schnell in einen Spritzbeutel gefüllt und damit eine kleine Zipfelmütze auf dem Muffin gezaubert! Fertig. 🙂

Geschmacklich… naja… es sind Oreo – Cupcakes, hihi. Ich denke ihr alle wisst wie so ein Keks schmeckt und dementsprechend schmecken die Cupcakes. 

Perfekt geeignet als kleiner Snack für zwischendurch oder als kleiner Partygag. Seid mutig und probiert es mal aus! Oder habt ihr vielleicht schon selbst einmal ein kleines Experiment gestartet? Schreibt es mir in die Kommentare, Mail oder bei Instagram. Ich freu mich drauf. 🙂

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende und wir sehen uns nächste Woche wieder! Da startet dann ein neues Review zu meiner Glossybox aus dem Februar. 😉
Eure Cassandra